Disclaimer: Die Blog Artikel stellen die persönliche Meinung des Verfassers dar und sind keine Anlageberatung und keine Aufforderung zu Wertpapiertransaktionen.

Wie Sie Ihre Anlagerendite deutlich steigern:

Provisionen vernichten Rendite

Das Zinsniveau und die langjährigen Renditen einzelner Assetklassen können Anleger nicht beeinflussen.

Gleichwohl können Anleger ihre erzielte Anlagerendite signifikant erhöhen:
indem Sie die mit der Wertpapieranlage verbundenen einmaligen und fortlaufenden Kosten senken.

Folgendes Beispiel zur Erläuterung:

Ein Anleger hat 100.000 Euro für eine Einmalanlage in einem Aktienfonds zur Verfügung. Er geht von einer Anlagedauer von fünf Jahren aus und erwartet eine jährliche Wertsteigerung des Aktienmarktes von sieben Prozent.
Er kann die Anlagesumme
a) bei einer abhängig beratenden Bank oder Sparkasse in einem aktiven Aktienfonds investieren
b) über einen unabhängigen Honorarberater in die Nettotranche des aktiven Aktienfonds investieren
c) über einen unabhängigen Honorarberater in einen ETF, welcher den Aktienmarkt passiv abbildet, investieren.

Bei der Bank entstehen einmalig fünf Prozent Ausgabeaufschlag als Kosten. Die Fondsgesellschaft belastet den Fonds mit einer jährlichen Verwaltungsvergütung von 1,8 Prozent des Fondsvolumens und leitet hieraus 0,6 Prozent jährlich als Bestandsprovision an die Bank weiter.

Der unabhängige Honorarberater berechnet für die Einmalanlage ein einmaliges Beratungshonorar in Höhe von 714,00 Euro incl. Umsatzsteuer.

Welche Variante erzielt für den Anleger welche Rendite nach Kosten?

Anlagerendite steigern durch Kostensenkung.

Einmalanlage Aktienfonds. Vorteil Honorarberatung durch geringere Kosten.

 

Die Vorteilhaftigkeit der unabhängigen Honorarberatung für den Anleger ist offensichtlich. Der geldwerte Vorteil der Honorarberatung erhöht sich weiter, wenn bei der Bank / Sparkasse der Fonds innerhalb des Anlagezeitraums umgeschichtet wird und erneut Ausgabeaufschlag fällig wird.